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Landesverband Nordmark

 

 

 


Geschichtliches

Streifzug durch die Geschichte unseres Verbandes

 

Posaunenfest in Kiel, 1937

 

Verband christlicher Posaunenchöre

 

 

Chorleiter Erich Haase

 

 

 

Jugendarbeit

Die Bläserarbeit in Schleswig-Holstein begann 1871 in Schönweide bei Plön. Mitte der 70 Jahre war es dann der Missionar Dierks aus Hermanusburg der die Arbeit der Posaunenchöre voran hrachte. 1878 wurde in Osterstadt ein Chor gegründet, der über viele Jahrzehnte unser ältester Verbandschor war, Heute ist es der seit 1880 bestehende Posaunenchor in Kiel. Bis zur Jahrhundertwende kamen die noch heute bestehenden Chöre Neumünster 1882, Elmshorn 1884, Lindau-Mühlenholz/Süderbrarup 1887, Barmstedt 1895 und Lübeck 1900 dazu.

In Hamburg war es dann Johannes Kuhlo der 1879 dem ersten Posaunenchor, im Rauhen Haus auf die Beine half. Der älteste Chor in Hamburg, der zu unserem Verband gehörte, wurde 1888 in Harburg gegründet. Zur Zeit ist es der seit 1922 bestehende Chor in Hamburg-Altona, Löfflerstr.4.

Die Gründung der Chöre erfolgte in den meisten Fällen innerhalb der damaligen "Männer und Jünglingsvereinen". 1924 fand in Hamburg die Europa-Tagung des Jugendbundes für EC, (Entschiedenes Christentum), statt. Die Hamburger Posaunenchöre, die sich aus diesem Anlaß zu einem Allianz-Chor zusammen gefunden hatten, suchten für die Massenveranstaltungen Verstärkung und kamen so mit den Schleswig-Holsteiner Posaunenchören in nähere Verbindung. Für 1925 wurde ein gemeinsames Landesposaunenfest in Neumünster geplant. Dort kam es dann am 9.8.1925 zur Gründung des "Verbandes christlicher Posaunenchöre von Schleswig-Holstein, Hamburg und Umgegend."

Mit Pastor Bachmann, dem späteren Reichsobmann des Posaunenwerkes der ev. Kirche in Deutschland, begann ab 1930 eine gewinnbringende segensreiche Zeit die bis 1956 bestand hatte. 1934 wurde der Verhandsname geändert:. "Verband christlicher Posaunenchöre der Nordmark" Im gleichen Jahr wurde der Gnadauerposaunenbund, GPB, gegründet. Als Landesverband-Nordmark gehören wir von Beginn an dazu. Die Jahresmeldung für 1935 an den GPB ergab 22 Chöre mit 233 Mitgliedern. Zu Horst Wilm, der 1965 Bundesposaunenwart des GPB wurde, hatte die Nordmark ein sehr freundschaftliches Verhaltnis. Viele Schulungen im Verband und auch die wiederholte Leitung der jährlichen Landesposaunenfeste geben davon Zeugnis.

1972 wurde Erich Liebmann zum Landes-Posaunenwart gewählt. Die Schulung von Jungbläserinnen und Jungbläsern hat bei uns einen hohen Stellenwert. Auch in den einzelnen Chören werden Nachwuchsbläserinnen und Bläser ausgebildet und in die bestehende Arbeit eingeführt. Ein reichhaltiges Jahresprogramm mit alljährlich wiederkehrenden Schwerpunkten ist dem Jahres Termin-Plan zu entnehmen.

Zweck des Verbandes ist, die christliche Musik zu pflegen und durch sie dem Reiche Gottes zu dienen, §2 unserer Satzung.

 

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